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Pressestimmen |
Paul, der Pilz
Bilderbuch mit Zeichnungen von Stefanie
Witzel
und Versen von Cornelia Boese
32 Seiten
Buchverlag Peter Hellmund, Würzburg 2011
ISBN 978-3-939103-31-8
10,00 Euro
Paul dachte: "Wenn ich fliegen lern,
dann hat mich sicher jeder gern,
und so bekommt mein Leben Sinn,
weil ich dann was Besondres bin!"
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Rezensionen |
Ich Glückspilz! rief vergnügt
der Hans
und trennte sich von seiner Gans
Grimms Märchen in Gedichten
Mit Illustrationen von Gerhard Hainlein
180 Seiten, Fadenheftung, Schutzumschlag
Buchverlag Peter Hellmund, Würzburg 2010
ISBN 978-3-939103-24-0
24,00 EuroEs war einmal ... Wie ging's doch
gleich?
Wer erbt das ganze Königreich?
Wo wohnt die Knusperhex im Märchen?
Was rettet das Geschwisterpärchen?
Welch guter Dinge dreie sind's,
und warum ist der Frosch ein Prinz,
der hofft, dass Liebe ihn erlöse?
Als Antwort hat Cornelia Boese
den schönsten Brüder-Grimm-Geschichten
im Stil von heiteren Gedichten
in Versen neue Form gegeben:
Ein Flaschengeist erwacht zum Leben,
in der verwunsch'nen Zauberwelt
beweist ein Winzling sich als Held,
ein Esel sucht ein bess'res Heim -
doch stets im Rhythmus und im Reim.
In dem von Gerhard Hainleins Hand
bezaubernd illustrierten Band
wird nicht nur Hans ein Glückspilz sein,
auch jeder Leser, groß und klein!
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Pressestimmen |
Von
Meisterhand und Künstlerpech
Ein poetischer Rundgang durch das Mainfränkische Museum
Würzburg Mit Illustrationen von Gerhard Hainlein 90 Seiten, gebunden Buchverlag Peter Hellmund, Würzburg 2007 ISBN 978-3-939103-08-0 12,00 Euro
„Cornelia Boese lädt uns im vorliegenden Gedichtband zu
einem poetischen Rundgang durch das Mainfränkische
Museum ein. Sie erzählt uns zwölf Geschichten über hier
ausgestellte Kunstwerke. Das Spektrum reicht von der
Festung über den Kultwagen aus Acholshausen, den
heiligen Kilian, bis hin zu Arbeiten von Giovanni
Battista Tiepolo, Tilman Riemenschneider und Ferdinand
Tietz. Auch Besonderheiten wie die Bozzetti-Sammlung
oder das Würzburger Porzellan dürfen nicht fehlen, und
schließlich kommen auch noch Kuriositäten des Hauses wie
die Lügensteine oder die historischen Bocksbeutel zu
Wort. Dabei sind alle Geschichten sorgfältig
recherchiert und auf dem neuesten Wissensstand
dargeboten. Die humoristischen, liebevoll ins Versmaß
gebrachten Zeilen zeugen davon, dass Cornelia Boese eine
Verehrerin des Mainfränkischen Museums ist und sich
seinen Objekten mit aller Leidenschaft gewidmet hat.
Entstanden ist ein Buch der besonderen Art: Es ist Museumsführer und Gedichtband zugleich, und in
dieser Kombination einzigartig.“
(Auszug aus dem Vorwort der Museumsleiterin Dr. Claudia
Lichte) |

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Pressestimmen |
Boese Träume
mit 19 ganzseitigen Radierungen von Dorette Riedel 93 Seiten, gebunden Buchverlag Peter Hellmund, Würzburg 2005 ISBN 3-9808253-7-X 12,00 Euro
Um prüfungspanische Pennäler und Riemenschneiders Rechenfehler, um Harry Potter in Gemünden, Herrn Ingo Klünders Gastspielsünden und Wagners Würzburg-Blitzbesuch geht's in dem neuen Boesen Buch, das neunzehn Menschen dieser Stadt als Hauptpersonen intus hat: Die Frau OB, der Intendant, bis hin zum Mann vom Bratwurststand erzählen hier verschiednerlei Berufsgeschichten - eines sei doch wahrheitshalber eingeräumt: Sie haben alles nur geträumt...! |
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Pressestimmen |
Von Räubern, Feen
und großen Geistern
Würzburger Künstlergeschichten Mit 12 Zeichnungen von Bärbel Taylor 100 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen Buchverlag Peter Hellmund, Würzburg 2004 ISBN 3-9808253-3-7 12,00 Euro
Für Verse-Fans ein Grund zum Freuen: In diesem amüsanten neuen Gedichtband von Cornelia Boese, der jungen, namhaften Souffleuse aus Würzburg werden Anekdoten hier weil´nder Künstler dargeboten. Schon Goethe, der dem Frankenwein verfiel, warf Kuchen in den Main, und Mozart, Wolfgang Amadé, trank einst in dieser Stadt Kaffee... |

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Pressestimmen
Hörbeispiel |
Gaulimauli
Eine vergnügliche Reim-Reise mit und zu Mozart Mit 23 Scherenschnitten von Sara Buschkühl 100 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen Buchverlag Peter Hellmund, Würzburg 2003 ISBN 3-9808253-1-0, 12,00 Euro
Zum Mozartfest Würzburg verfaßte Cornelia Boese
allerhand Hintergründiges und Hintersinniges über das Salzburger
Genie: In flotter Versform erfahren Sie Witziges über Mozarts Aussehen,
sein Verhältnis zu Frauen, seine Neckereien mit
Musiker-Kollegen, seinen Vogel, seine Tanzwut, seine Reisen und
nicht zuletzt seine Spottlust, die auch den rätselhaften Titel
der Gedichtsammlung "Gaulimauli" - ein Zitat aus dem Kanon KV
232 - hervorbrachte. |

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Pressestimmen |
Ich bin der
unsichtbare Herrscher einer magischen Welt
Heitere Verse Mit 18 Collagen von Cornelia Boese 2.Auflage, 80 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen Buchverlag Peter Hellmund, Würzburg 2003 ISBN 3-9808253-0-2, 9,00 Euro
„Das Theater ist ein Irrenhaus, die Oper aber die
Abteilung für Unheilbare.“ Dies stammt zwar genauso wenig
von Cornelia Boese wie „Ich bin der unsichtbare
Herrscher einer magischen Welt“. Aber Alexander
Witeschnik und Richard Strauss haben die Ehre, daß ihre
beiden Erkenntnisse für das Vorwort von Cornelia Boeses
erstem Buch, „Die gute Fee im Kasten“, ausgewählt
wurden. Hat sie in der „Guten Fee“ 1997 das Leben der
Opernsouffleuse auf wissenschaftliche Weise erzählt –
und das spannend - , so macht sie ihre verrückte,
magische Welt nun mit Poesie sichtbar. Dies ist der
erste Gedichtband von Cornelia Boese – und bereits die
zweite, um eine Zugabe ergänzte Auflage. Könnte es einen
besseren Ansporn für Gedichte geben? Alles, was hier
steht, ist mehr oder weniger so oder ähnlich in und um
den Souffleurkasten des Würzburger Mainfranken Theaters
vor gar nicht allzu langer Zeit passiert. (Aus dem Vorwort von Dr. Astrid Freyeisen) |

Hörbeispiel |
CD Ich bin der unsichtbare
Herrscher einer magischen Welt
Poetisch-musikalische Reise in
die Unterwelt des Theaters Cornelia Boese
(Souffleuse) Barbara Hennerfeind (Gitarre)
Gesamtspieldauer 52:59 min. amphion 2003 15,00
Euro
Souffleusen, die sich in Luft auflösen,
Schauspieler, die einen ganzen Akt überspringen,
Dirigenten, die in den Souffleurkasten fallen – von
solchen kleinen und größeren Katastrophen hinter den
Kulissen des Theaters ist auf dieser CD zu hören.
Cornelia Boese und Barbara Hennerfeind laden mit 1000
Verszeilen und Gitarrentönen zu einer
poetisch-musikalischen Reise in die Unterwelt des
Theaters ein. Kennengelernt haben sich die beiden
übrigens bei der Opernproduktion „Der Barbier von
Sevilla“ am Mainfranken Theater Würzburg, als die Regie
vorsah, daß die Gitarristin mittels Kletterakrobatik
durch den Souffleurkasten auf der Bühne zu erscheinen
habe... |

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Pressestimmen |
Polska für den
Elch
Eine skandinavische Reise 122 Seiten, Paperback mit Illustrationen von Cornelia Boese Gryphon Edition, München 2003 ISBN 3-935192-37-1, 11,00 Euro
... und wenn da noch ein Mädchen, gekleidet wie die
schwedische Fahne ganz in blau-gelb, diese Töne einer
Geige entlockte, war das Mittagessen meist schon
gerettet. In der dritten Strophe hatte sich auch mein
Herz soweit beruhigt, daß ich die amüsierten Blicke der
Passanten ertrug. Zugegeben – sie schauten schon immer
recht komisch, wenn ich Geige spielte. Das liegt daran,
daß ich eigentlich gar nicht Geige spielen kann!
(nur über Buchhandel oder Verlag
www.gryphon-verlag.de erhältlich!) |

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Hörbeispiel |
CD
einekleinegutenachtmusik
Ein syntaktisch-satirischer
semantisch-surrealistischer Seelen- und Silbenseiltanz
von und ohne Georg Kreisler, dafür aber mit Patrick
Simper (stimmbandln über gestützter Luftsäule) und
Cornelia Boese (tastophon, gamboline und melolarynx)
Gesamtspieldauer: 42:26 Minuten
2002
15,00€ |

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Textprobe |
Antonio Salieri,
Kublai, großer Khan der Tataren
Heroisch-komische Oper von Giambattista Casti Deutsche Textfassung von Cornelia Boese
Gleichermaßen bejubelt von der Fachpresse wie vom
Würzburger Publikum wurde die Uraufführung dieser 200
Jahre im Dornröschen-Schlaf gelegenen Salieri-Oper. Die
geschlossene Ensembleleistung in der einfallsreichen und
turbulenten Inszenierung von Ulrich Peters wurde als
Höhepunkt des Mozartfestes 1998 gefeiert.
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Pressestimmen |
Die gute Fee im
Kasten
Die Souffleuse im Musiktheater 60 Seiten, broschiert Shaker Verlag, Aachen 1997 ISBN 3-8265-3167-1, 19,95 Euro
Das Buch behandelt den in Theater so bedeutungsvollen,
jedoch in der Öffentlichkeit verkannten Beruf der
Opernsouffleuse und holt sie aus ihrer Unsichtbarkeit
ins Rampenlicht, indem es die Geschichte und Funktion
der Souffleuse von den ersten Anfängen des Theaters in
der griechischen und römischen Antike bis zur Moderne an
Opernbühnen in Europa und Übersee aufrollt. Durch die detaillierte Beschreibung ihrer Arbeit bei
Proben und Aufführungen versucht Cornelia Boese, mit dem
verbreiteten Klischee der Souffleuse als „alter Frau mit
Strickstrumpf“ aufzuräumen und ihre vielseitigen
Qualifikationen und Aufgabenbereiche herauszustellen,
von denen der abendliche Theaterbesucher meist keine
rechte Vorstellung hat. Die Stelle der Souffleuse am Theater und ihr Prestige im
Spiegel der Gesellschaft, die anhand von Beispielen aus
Literatur, Musik, Anekdote und Cartoon aufgezeigt
werden, lassen ein vielschichtiges Bild von der „Dame
aus der Unterwelt“ entstehen. Die Darstellung der negativen und positiven Seiten
dieses Berufes soll Theaterleute und -freunde auf seine
wichtige Bedeutung aufmerksam machen und den Souffleusen
Mut zur Ausübung ihrer anspruchsvollen Tätigkeit geben.
(nur über Buchhandel oder Verlag
www.shaker.de
erhältlich!) |

Pressestimmen |
Die Geschichte über den
schwedischen Dichter Nils Ferlin
Der Poet auf der Parkbank
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