Übersetzungen



Yuval Zommer:

Das Nordlichtwunder

In langen, dunklen Wintern schillern die Nordlichter am arktischen Himmel.
In diesem bezaubernden Bilderbuch nimmt uns Yuval Zommer mit auf die wundersame Reise der Polarlichter aus dem All zur Erde. Geboren aus Funken der Sonne begeben sie sich auf die Reise durchs All und durch die Wolken, um den Polarhimmel zu erhellen. Ihr anmutiges Farbenspiel wird von allerlei Lebewesen beobachtet und ihre Schönheit in Märchen und Liedern besungen. Dieses poetische Bilderbuch lädt zum Träumen ein.
Das perfekte Geschenk für alle Bilderbuch- und Skandinavien-Liebhaber!

Ars Edition 2022

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Leseprobe
 Das Nordlichtwunder

Wir sind die Lichter, die im Dunkeln
wie Feuerwerk am Himmel funkeln.
Wir gingen einmal flöckchenweise
als Staub der Sonne auf die Reise.
Wir wehten aus dem All geschwind
durch dicke Wolken, Schnee und Wind
und hielten immer fest zusammen,
um Winterwelten zu entflammen.
Wir wandelten uns wie im Traum,
erstrahlten hell am Himmelsraum.
Das Farbenspiel
ist unser Ziel.
Wir sind die Lichter, die im Dunkeln
wie Feuerwerk am Himmel funkeln.



Elli Woollard & Marta Altés:

Grimms schönste Märchen

In dieser lustigen und aufregenden Sammlung wurden einige der berühmtesten und beliebtesten Märchen der Brüder Grimm fantasievoll von Elli Woollard nacherzählt, von Cornelia Boese wunderbar ins Deutsche übertragen und von Marta Altés mit einem neuen Gewand versehen, um auch heutige Generationen von Kindern zu faszinieren.

Folgende Märchen sind enthalten:
Rotkäppchen
Der Schuster und die Wichtel
Hänsel und Gretel
Die Bremer Stadtmusikanten
Aschenputtel

Ars Edition 2022

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Leseprobe
 Der Schuster und die Wichtel

Der Winter war eisig, es stürmte und schneite.
Ein Schuster war arm, seine Werkstatt war pleite.
Er dachte: „Schon bald ist es aus und vorbei!
Wie kann ich mir helfen?“ Ihm half Zauberei …



Andrea Beaty & Vashti Harrison:

Wie ich dich liebe

Die Liebe zeigt sich in vielen Formen. Mal fühlt sie sich sauer wie Limonade an, mal süß wie Kekse. Manchmal ist sie stürmisch und manchmal ganz sanft. Und sie ist immer da, egal ob in guten oder in schlechten Zeiten. Am Ende des Tages bringt sie uns sogar mit einer Umarmung und einem Kuss ins Bett.

Liebevoll von Andrea Beaty gereimt, fantastisch von Cornelia Boese übersetzt und herzerwärmend von Vashti Harrison illustriert: „Wie ich dich liebe“ feiert die bedingungslose Liebe und die Menschen, die Alltagsmomente so besonders machen. Ein Bilderbuch für Familien, das Kinder darin bestärkt, genauso richtig zu sein, wie sie sind.

Zuckersüß Verlag 2022

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Leseprobe
 Wie ich dich liebe

Ich lieb dich so gelb,
so grün und so bunt.
Wie Blumen, die blüh’n,
wie Orangen im Mund.

Ich lieb dich so lustig,
so laut und so schrill.
Ich lieb dich so fröhlich,
so traurig und still.

So knusprig wie Popcorn,
so sauer wie Saft.
So völlig verrückt,
wie mein Herz das nur schafft!



Elaine Bickell & Raymond McGrath:

Der kleine Geist, der sein Buh verlor

Als gruseliges Gespenst hat man vor allem eine Aufgabe: Leute erschrecken! Buh! Aber was, wenn statt des Buhs nur kalte Luft herauskommt? Dann ist es der Geist, der sich erschrickt. Genau das passiert unserem kleinen Geist – und er macht sich auf die Suche nach seinem verlorenen Buh – ohne das er einfach nicht er selbst ist. Also fliegt er durch die Nacht und bittet seine tierischen Freunde um Hilfe: die Eule, die ihm großzügig ihr Uhhh! anbietet, die Kuh, die ihm ihr Muh! überlassen würde. Auch die anderen Tiere sind bereit, dem Geist ihre Stimmen zu leihen. Doch das ist einfach nicht dasselbe! Schließlich kommt dem kleinen Gespenst eine großartige Idee …
Zauberhafte gereimte Geistergeschichte,  übersetzt von Cornelia Boese.

Knesebeck Verlag 2022

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Leseprobe
 Der kleine Geist, der sein Buh verlor

Der kleine Geist fliegt nachts durch den Wald,
will Leute erschrecken als weiße Gestalt.
Er hebt seine Arme und macht sich ganz groß:
„Na warte, du Menschenkind, gleich geht es los!“

Er öffnet den Mund – doch sein BUH verpufft!
Heraus kommt nicht mehr als ein Schwall kalter Luft.
„Mein Buh ist verschwunden! Was soll ich nur tun?
Ich hab es verloren, ich kann nicht mehr buh’n!“



Monika Vaicenaviciene:

WAS IST EIN FLUSS?

Flüsse transportieren Sedimente und Gefühle, beleben Land und Geist und verbinden Orte und Zeiten. Sie sind Quellen des Lebens und des Konflikts und lebendige Geschichte, die die Erde umspannt. Ihre Strömung erinnert uns ständig daran, dass wir alle flussabwärts oder flussaufwärts von jemandem leben und wir alle Nachbarn sind.
Dieses poetisches Sachbilderbuch nimmt uns mit auf eine besondere Reise:  Wir folgen einem Kind und seiner Großmutter auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage „Was ist ein Fluss?“. Auf ihrer imaginären Expedition entdecken sie Flüsse, die in den Himmel strömen, sie treffen Pilger und Eroberer, magische Flussdelfine und Störarten, die älter als Dinosaurier sind und erkunden viele andere Dinge, die einen Fluss zu einem besonderen und atemberaubenden Naturschauspiel machen.
Gestützt auf geografische, historische, mythologische Bezüge und persönliche Beobachtungen, vereint das Buch sowohl sachlich genaues als auch poetisches Erzählen zu einer Geschichte des gemeinsamen Staunens über die Wunder dieser Welt.
Aus dem Schwedischen  übersetzt von Cornelia Boese.

Knesebeck Verlag 2022

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Leseprobe
 WAS IST EIN FLUSS?

Ein Fluss ist ein Faden, sagt Oma.
Er bildet schöne Muster auf der Erdoberfläche, frischt den Boden und das Gedächtnis auf, erzählt Geschichten und verbindet verschiedene Orte, Zeiten und Menschen miteinander.



Tyler Feder:

KÖRPER SIND TOLL

In ihrem Bilderbuch nimmt uns die amerikanische Autorin und Illustratorin Tyler Feder mit auf eine Reise durch die bunte Vielfalt unterschiedlicher Körpertypen. Hier gibt es nicht nur verschiedene Frisuren und Hauttöne zu bewundern, sondern auch behaarte Beine, buschige Augenbrauen, Muttermale, Sommersprossen, Muskeln, Speckröllchen und vieles mehr. Das macht Kindern Mut, ihren eigenen ganz individuellen Körper zu akzeptieren, und zeigt, dass jeder Mensch einzigartig ist!
In rhythmischen Reimen übersetzt von Cornelia Boese.

Zuckersüß Verlag 2022

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Leseprobe
 KÖRPER SIND TOLL!

Viele Körper, große, kleine,
Köpfe, Bäuche, Arme, Beine.
Keiner doch ist gleich, jawoll!
Körper sind toll!

Junge Körper oder alte,
Körper mit und ohne Falte,
wachsen, wandeln sich, jawoll!
Körper sind toll!

Jeder Körper, meiner, deiner,
ist besonders, falsch ist keiner!
Alle sind okay, jawoll!
KÖRPER SIND TOLL!



Julia Kuo:

ZUSAMMEN

Familie ist, wenn man stille und abenteuerliche, große und kleine Momente zusammen erlebt! Wir begleiten in diesem zauberhaften Kinderbuch Mutter und Tochter auf eine Fantasiereise, von den höchsten Berggipfeln bis in die Tiefen der Ozeane. Gemeinsam staunen sie über die Wunder dieser Welt – und lassen ihren aufregenden Tag beim Spielen in der Wanne und gemütlichen Kuscheln auf der Couch ausklingen. Denn so einfach entsteht Geborgenheit! Dieses Buch bringt Kindern die Kraft der Liebe und der kleinen Gesten näher.
Poetisch übersetzt von Cornelia Boese.

Zuckersüß Verlag 2022

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Leseprobe
 ZUSAMMEN

Wir geh’n zu zweit durchs Dämmerland,
wir finden Wege Hand in Hand,
wir überwinden alle Wellen,
betrachten Schattenspiel im Hellen.
Wir essen, trinken, wachen, ruh’n,
wir lieben alles, was wir tun.
Das größte Glück für Groß und Klein
im Leben ist Zusammensein.



Gareth P. Jones und Loretta Schauer:

DAS MÄRCHEN VOM MUTIGEN HASENMÄDCHEN
RAPURZEL

Es war einmal ein Hasenmädchen mit SEHR großen Ohren namens Rapurzel.
Versteckt in einem Turm vor den Gefahren des Waldes, langweilte sie sich sehr. Eines Tages beschloss ein Hase, der Rasende Harry, sie zu retten.
Aber Rapurzel braucht keinen Retter – sie nimmt ihr Schicksal selbst in die Pfoten!
Das bekannte Märchen neu umgesetzt mit einer starken Heldin,
witzig gereimt von Cornelia Boese

Ars Edition 2022

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Leseprobe
 RAPURZEL

Auf der Wiese am Bergwald im Tierhärchenland,
da lebte ein Häschen, Rapurzel genannt.
Ein buschiges Schwänzchen, ein zuckendes Näschen
und zwei große Augen hatte das Häschen.
Es war auch gebohren mit sehr großen Ohren.
Sie schleiften ihm schwer unterwegs hinterher.
Doch das war gefährlich! Rapurzels Mamá
war täglich in Sorge, dass Schlimmes geschah:
Im Wald hinter Bäumen und Büschen, da saßen
gefährliche Viecher, die Hasen gern fraßen …



Smriti Halls und Steve Small:

ICH UND DU UND HUHN DAZU

Bär und Hörnchen haben sich sooo lieb, sie sind die allerbesten Freunde.
Da kommt plötzlich ein Huhn angeflattert und möchte dazugehören.
Eine Freundschaft zu dritt? Nein, das können sich Bär und Hörnchen nicht vorstellen. Aber als das Huhn in Gefahr gerät, retten Bär und Hörnchen es natürlich. Und da merken sie, dass sich das Huhn schon in ihre Herzen geschlichen hat und dass das Glück erst zu dritt  so richtig perfekt ist!
Ein Buch für alle, die sich liebhaben, wunderschön gereimt und illustriert.

Oetinger Verlag 2022

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Leseprobe
 ICH UND DU UND HUHN DAZU

Wohin du auch gehst, begleite ich dich.
Wir gehören zusammen, wir zwei, du und ich.
Wir stimmen in allem perfekt überein.
Wir singen und spielen und tanzen zu zwei’n.

Was macht ihr da? Huhu! Ich spiele gern mit!
Och nö, mach die Flatter, das geht nicht zu dritt!
Das wär aber lustig und ich bin echt scharf!
Nein, danke! Wir zwei haben keinen Bedarf.



Alice Schertle & Jill McElmurry:

DER KLEINE BLAUE LASTER
BRINGT ALLEN EINEN WEIHNACHTSBAUM

Dieses lustig gereimte Pappbilderbuch voller tierischer Lautmalereien für Kinder ab 24 Monaten erzählt eine Weihnachtsgeschichte über die Bedeutung von Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Der Weihnachtsklassiker aus den USA.

Ars Edition 2021

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Leseprobe
 Der kleine blauer Laster bringt allen einen Weihnachtsbaum

„Frohe Weihnacht! Tuu-tuu-tuu!“,
ruft Track vergnügt den Tieren zu.
Der Laster fährt von Haus zu Haus
und liefert Weihnachtsbäume aus.
Fünf Bäume warten schon auf Track.
Wie viele schafft er huckepack?
Eins, zwei, drei, vier, noch ein Baum
findet Platz im Kofferraum.
Track hat Freunde nah und fern.
Wer will welchen Christbaum gern?



Alice B. Mcginty & Richard Jones:

NOCH EIN MÄRCHEN FÜR DAS BÄRCHEN

Was macht das kleine Bärchen im Winter? Dieses poetische Bilderbuch lädt ein zu einem Gutenachtspaziergang durch den zauberhaften Herbstwald. An der Seite des kleinen Bären erleben die Kinder, wie sich die Bärenfamilie auf den Winterschlaf vorbereitet. Wunderschöne Illustrationen und ein poetischer Text stimmen die kleinen Betrachter auf die Gute Nacht ein. Ein berührendes erstes Gutenachtbilderbuch mit dicken Pappseiten für kleine Kinderhände.
Ins Deutsche übertragen von Cornelia Boese.

Nominiert für den Bremer Huckepack Bilderbuchpreis 2022!

Ars Edition 2021

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Leseprobe
 Noch ein Märchen für das Bärchen

Im Spätherbst weckte kühler Wind
beim Mittagsschlaf das Bärenkind.
Es zitterte. Brrr, war das kalt!
Man roch: Bald gab es Frost im Wald.
Die Mutter sagte: „Heute Nacht
wird Winterschlaf bei uns gemacht.“
Da bettelte das kleine Bärchen:
„Erzählst du mir davor ein Märchen?“



Barry Falls:

BENNY AUF DEM BERG

Benjamin lebt zufrieden und ganz alleine in seinem Häuschen auf dem Hügel, fernab von der trubeligen, geschäftigen Stadt. Das war schon immer so und soll auch immer so bleiben – bis eines Tages eine kleine Maus in sein Haus und sein Leben tritt und eine verrückte Verfolgungsjagd auslöst. Plötzlich ist Bennys Häuschen voll mit den unterschiedlichsten Besuchern und mit Ruhe und Frieden ist es endgültig vorbei – aber nicht für immer!
Ein chaotisch-lustiges Bilderbuch ab 4 Jahren – für alle, die gern mal ihre Ruhe haben, aber auch Freunde!
Ins Deutsche übertragen von Cornelia Boese.

Ars Edition 2021

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Leseprobe
 Benny auf dem Berg

Es war mal ein Junge, der Benjamin hieß
und selten den Gipfel des Berges verließ.
Er wohnte dort oben tagein und tagaus
ganz ohne Gesellschaft im eigenen Haus.

Er sagte: „Hier oben, da leb ich allein!
So war es schon immer, so wird’s immer sein!“



Helen Baugh, Marion Deuchars:

DIE KNÖPFCHEN UND DIE TRÖPFCHEN

Die Knöpfchen leben auf der einen Seite des Hügels, die Tröpfchen auf der anderen. Von klein auf werden sie gewarnt, niemals auf die andere Seite des Hügels zu gehen. Denn dort warten „die anderen“ nur darauf, sie zu verspeisen. Doch eines Tages stehen sich ein unerfahrenes Baby-Knöpfchen und ein Baby-Tröpfchen ganz oben auf dem Hügel plötzlich gegenüber. Und nach einem kurzen Moment des Schreckens stellen sie fest, dass die anderen eigentlich sogar ganz nett sind. Dieses witzige Wendebuch, das von vorne und von hinten gelesen werden kann, erzählt von Gegensätzen, die am Ende doch gar nicht so groß sind. In der Geschichte über Akzeptanz und Toleranz erkennen Kinder auf spielerische Weise, dass die Angst vor den anderen allzu oft unbegründet ist.
Ins Deutsche übertragen von Cornelia Boese.

Knesebeck Verlag 2021

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Leseprobe
 DIE KNÖPFCHEN UND DIE TRÖPFCHEN

Die KNÖPFCHEN, die lebten vor etlichen Jahren
am Fuße des Berges in lustigen Scharen.
Die Kinder der KNÖPFCHEN, die hüpften wie Flöhe,
und einige hüpften in schwindelnde Höhe.
Doch wenn sie zu heftig zu hüpfen schienen,
dann sagten die Mütter und Väter zu ihnen:
„Vergesst nicht die Regeln der Höhe und Weite:
Hüpft NIE übern Berg auf die ANDERE SEITE!“
Die Kleinen, die hörten, was Mama befahl,
zum zweihundertsiebenunddreißigsten Mal.
So drohten die Eltern tagtäglich den Kindern,
um Hopser ins andere Land zu verhindern …



Yuval Zommer:

Der Weihnachtsbaum, den niemand wollte

Eine kleine, krumme Fichte steht im Wald zwischen all den anderen großen und schönen Bäumen. Doch vor Weihnachten werden diese nach und nach von den Menschen abgeholt. Nur die kleine Fichte bleibt zurück. Muss sie nun für immer allein sein?
Eine wunderschöne Geschichte zum Thema Selbstakzeptanz und Freundschaft, herzerwärmend illustriert und berührend geschrieben von Yuval Zommer für Kinder ab 4 Jahren.
Ins Deutsche übertragen von Cornelia Boese.

Ars Edition 2020

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Leseprobe
 Der Weihnachtsbaum, den niemand wollte

Ich bin eine Fichte
und das ist meine Geschichte.

Mein Leben startete als Samen,
ich hatte einen Platz und Namen.
Bald zeigte sich: Ich würde kaum
ein hübscher, gut gewachs’ner Baum.

Ich war ein Stück nach links geneigt
und rechts sehr kräftig und verzweigt,
doch hoch ans Licht
wuchs ich nicht.

Die Bäume ringsum wurden grade und groß.
Ich fühlte mich klein und bedeutungslos.



Elli Woollard:

Äsops Tierfabeln

Wer kennt nicht die Fabeln von Stadtmaus und Landmaus? Vom Hirtenjungen, der so oft „Wolf!“ ruft, bis ihm keiner mehr glaubt? Oder vom angeberischen Hasen, der ein Wettrennen gegen die Schildkröte verliert?
In acht humorvollen Tiergeschichten werden zeitlose Werte wie Freundschaft, Ehrlichkeit, Vertrauen und Bescheidenheit vermittelt. Eine moderne Interpretation der Klassiker von Äsop – in lustigen Reimen nacherzählt und ins Deutsche übertragen von Cornelia Boese.

Ars Edition 2020

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Leseprobe
 Der Esel in der Löwenhaut

Ein Esel, alt und stolz und herrisch,
benahm sich ausgesprochen närrisch:
Er schüttelte die graue Mähne;
versteckte seine schiefen Zähne
und schwang das Schwänzchen mit der Zottel.
Die Tiere lachten: „So ein Trottel!“

Das ärgerte den Esel sehr.
„Ich will Respekt!“, iahte er.
Drum kaufte er beim Trödler schnell
ein abgelegtes Löwenfell,
zog’s an und grinste: „Jedes Tier,
hi-ha, bekommt nun Angst vor mir!“



Alice Schertle:

Der kleine blaue Laster

Der Bestseller aus den USA jetzt endlich auch in Deutschland

Dieses lustig gereimte Pappbilderbuch voller tierischer Lautmalereien für Kinder ab 24 Monaten erzählt eine klassische Geschichte über die Bedeutung von Freundschaft und Hilfsbereitschaft:
Fröhlich hupend fährt der kleine Laster übers Land und begrüßt alle seine tierischen Freunde. Da braust plötzlich ein großer, schwerer Unhold um die Kurve. Ohne jede Rücksicht drängelt er sich vor und es kommt, wie es kommen muss: Der große, schwere Laster kommt vom Weg ab und bleibt im Matsch stecken. Nun ist guter Rat teuer: Werden der kleine blaue Laster und seine Freunde dem großen Laster aus der Patsche helfen?

Ars Edition 2020

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Leseprobe
 Der kleine blaue Laster

Die Hupe tönt, der Motor rört.
Geräusche, die man gerne hört.

Der kleine Track fährt auf der Straß‘
und sagt: „Tuu-Tuu!“ zum Frosch im Gras.

Der grüne Frosch sagt zwinkernd: „Quaak!“,
und wünscht ihm einen schönen Tag.

Das Schaf sagt: „Määh!“, die Kuh sagt: „Muuh!“,
das Schweinchen: „Quiek!“, und Track: „Tuu-Tuu!“

Das Huhn sagt: „Gock!“, das Küken: „Gack!“,
die Ziege: „Meck!“ „Tuu-Tuu!“ sagt Track.



Britta Teckentrup:

Meer

Die Welt unter den Wellen

Das leuchtende Korallenmeer ist voller Wunder – schau mal her!
Mit diesem Bilderbuch können schon kleine Leser die wimmelige Welt unter den Wellen entdecken: anmutige Seepferdchen, flitzende Tropenfische, elektrische Aale und Buckelwale. Britta Teckentrup nimmt in magischen Bildern und poetischen Reimen von Cornelia Boese mit auf eine Reise in die facettenreiche Welt der Meerestiere. Große Gucklöcher geben kleine Vorschauen auf die nächsten Seiten.

Ars Edition 2020

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Leseprobe
 Meer

Das leuchtende Korallenmeer
ist voller Wunder – schaut mal her!

Wo Flut und Ebbe steigt und fällt
verbirgt sich eine bunte Welt.

Ein Fisch schwimmt durch den Algenwald,
macht kurz im Schutz der Stängel Halt.

Schnell huscht er weiter, Schwämme glüh’n,
die Gräser winken, schimmern grün.



Adam & Charlotte Guillain / Pippa Curnick:

Die verrückte Ostereiersuche

Wie in jedem Jahr bereiten der Hase und das Küken gemeinsam das Osterfest vor.: Alle Tiere im Wald sollen ein Schokohäschen oder ein buntes Ei geschenkt bekommen. „Der Osterhase ist der Beste!“, rufen die Tiere begeistert und vergessen dabei ganz das Osterküken. Also schmiedet es fürs nächste Jahr einen Plan. Am Ostermorgen schleicht sich das Küken allein aus dem Haus, um die Eier zu verteilen. Doch dann passiert ihm ein Missgeschick …

Ein lustiger Begleiter durch die Osterzeit,
ins Deutsche übertragen von Cornelia Boese

Ars Edition 2020

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Leseprobe
 Die verrückte Ostereiersuche

Der Hase rief dem Küken zu:
„Schon morgen ist das Osterfest!
Wird alles fertig, was meinst du?“
Sie machten einen letzten Test:

Die Schokohäschen waren niedlich,
hübsch eingehüllt von Ohr zu Ohr,
die Eier bunt und appetitlich,
so schön verpackt wie zuvor.

Der Hase sprang im Mondenschein
und teilte Süßigkeiten aus.
Es gab genug für Groß und Klein:
für Bär und Biber, Frosch und Maus.



Adam & Charlotte Guillain / Pippa Curnick:

Der Weihnachts-Countdown

Noch 24 Tage bis Weihnachten! Um die Wartezeit zu verkürzen, hat der Bär für seine Freunde Geschenke im Wald versteckt: für den Dachs ein Küchentuch, für den Biber ein Bündel Stroh und für die kleine Maus einen großen, goldenen Stern. Was Bär sich wohl dabei gedacht hat? Am 24. Dezember gibt es die große Überraschung!

Eine lustig gereimt Adventsgeschichte,
ins Deutsche übertragen von Cornelia Boese

Ars Edition 2019

Leseprobe
 Der Weihnachts-Countdown

„Das Weihnachtsfest“, rief Bär, „ist bald!
Wir wollen mit dem Zählen starten!“
Die Tiere trafen sich im Wald
und alle konnten’s kaum erwarten.

„Wir machen jeden Tag ein Spiel:
Ich nenn ein Tier aus unserm Kreis;
das sucht im Wald und kriegt am Ziel“,
verriet der Bär, „auch einen Preis!“

„Nimm mich als Erstes!“, bat die Maus.
„Nein, mich!“, rief jedes Tier ihm zu.
Da wählte Bär den Igel aus
und sprach: „Die Nummer 1 bist du!“



Angela Diterlizzi / Brendan Wenzel:

Das große Summen

Sie kriechen, krabbeln, zirpen und singen und manchen von ihnen stinken sogar. Auf der Wiese und in der Luft, überall findest du sie: Krabbeltiere und Insekten. Komm mit in ihre faszinierende Welt und entdecke sie in diesem Buch!

Ins Deutsche übertragen von Cornelia Boese

Ars Edition 2019

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Leseprobe
 Das große Summen

Krabbeltiere stechen, fliegen,
stinken, müssen sich bekriegen.
Flattern, krabbeln, machen Halt,
ändern manchmal die Gestalt.
Hüpfen, schweben, schwimmen weg.
Manche leben im Versteck!

Pressestimmen

Eric Carle

„Ein wunderbares Zusammenspiel zwischen Bildern und Worten“.



Rudyard Kipling:

Warum der Elefant einen Rüssel hat

Kiplings „Just So Stories“, nacherzählt von Elli Woollard, illustriert von Marta Altés und ins Deutsche übertragen von Cornelia Boese

„Die Nasen von den Elefanten
sind seltsam lang und stark und grau.
Warum wir sie wohl Rüssel nannten –
wer weiß das heute noch genau?“

Fünf fantasievolle Geschichten erzählen mit einem Augenzwinkern davon, wie verschiedene Tiere zu ihren charakteristischen Merkmalen kamen.

vergriffen, Restexemplare erhältlich bei cornelia@boesesouffleuse.de

Leseprobe
 Warum das Kamel einen Höcker hat

Am Anfang gab es viel zu tun
für Mensch und Tier im Wüstensand.
Doch das Kamel wollt lieber ruh’n
und war der faulste Pelz im Land.

Es ist im Sand herumgesessen,
hat nichts als „Nö, och nööö“ gesagt.
Es hat mal dies, mal das gefressen
und mürrisch „Nö, och nööö“ geklagt.

Pressestimmen

„Jedes Gedicht ist ein Gedicht“.
kellerbande, April 2019

https://www.arsedition.de/produkte/detail/produkt/warum-der-elefant-einen-ruessel-hat-8751/



Moises Simons:

Du bist ich (Toi c’est moi)

Operette mit deutschen Liedtexten von Cornelia Boese und Dialogen von Felix Eckerle

Deutsche Erstaufführung am Landestheater Altenburg/Gera 2013

Die 1934 am Pariser Théatre des Bouffes-Parisiens uraufgeführte Operette des kubanischen Komponisten ist bis heute erfrischend aktuell, indem sie eine turbulente Handlung, authentische Klänge und Rhythmen Mittelamerikas mit französischen Chansons und europäischer Operettenseligkeit verbindet.

Leseprobe
 Toi c’est moi

Wir tun, was man unter Freunden tut:
Wir teilen Hab und Gut.
Die Hose, das Hemd,
auch der Schatz geht fremd,
nimm, was dir gefällt,
auch mein Geld!
Denn: Mein ist Dein, Dein ist Mein!
Was ich hab, geb ich dir, Stück für Stück,
denn im Tauschen, im Teilen liegt Glück!
Mein ist Dein, Dein ist Mein!
Mein ist Dein, jeder Franc, jeder Sou,
mein Freund bist du!

Jede Sekunde, ja, immerzu
empfinde ich wie du.
Und kaum bist du froh,
lach ich ebenso,
bist du unglücklich,
wein auch ich.
Denn: Mein ist Dein, Dein ist Mein!
Was du fühlst, lieber Freud, fühl ich auch,
was du trinkst, fließt auch mir in den Bauch!
Mein ist Dein, Dein ist Mein!
Wir sind eins, wir sind gleich bis aufs Haar,
ein Zwillingspaar!

Eines ist klar, zweifelt irgendwer:
Wir trennen uns nie mehr.
Wie’s Hündchen den Herrn,
dich begleit ich gern,
und ich folge dir
am Klavier.
Denn: Mein ist Dein, Dein ist Mein!
Ich bin dein, du bist mein vis-a-vis,
unser Leben vereint Harmonie.
Mein ist Dein, Dein ist Mein!
Uns’re Herzen, sie schlagen exakt
im gleichen Takt!

Pressestimmen
Leipziger Zeitung, 7.5.2013

Operettenpremiere stürmisch gefeiert

„Cornelia Boese (Gesangstexte) und Felix Eckerle (Dialoge) schufen eine moderne, witzige und geistreiche, teilweise satirische Textfassung, die es dem zahlreichen sängerischen Personal gestattete, ihren Rollen die notwendige kritische Distanz zu geben, die sie verdienen.“


Blickpunkt Musical, Septemer 2013

„Das Landestheater Altenburg wagte die deutsche Erstaufführung, engagierte mit Felix Eckerle und Cornelia Boese zwei Übersetzer, die die original französischen Dialoge und Gesangstexte mit passenden aktuellen Anspielungen anreicherten und in flottes Deutsch übertrugen, und mit Götz Hellriegel einen ausgewiesenen Spezialisten für die leichte Muse und gewann auf ganzer Linie.“


Ostthüringer Zeitung

„Die turbulente Handlung wird von den temperamentvollen, schmissigen und mitreißenden Chansons Simons begleitet, für die Cornelia Boese genauso schmissige und eingängige Reime finden musste. Und die dürfen keine Silbe zu kurz oder zu lang sein, sie müssen genau auf die Musik passen. Was das betrifft, sei sie bis zur Gesangsnummer 22 ganz optimistisch gewesen. Doch die Nummer 22 hatte es dann in sich. Folgende Situation:
Der Opernchor spielt einen Chor, der eine Gesangsprobe abhält. Die Sänger singen die Tonleiter auf und ab – do re mi fa so la si do – si la so fa mi re do. Auf diese Silben singt das Liebespaar ein heimliches Duett. Die junge Frau ist sauer, weil er eine andere geküsst hat, und er fragt schließlich verzweifelt: „So-ll ich mich töten?“ – „Fa-st wär’s von Nöten!“ – „Mi-r fehlt ein Messer.“ – „Re-volver’s besser!“ Natürlich wird kein Zuschauer merken, wie schwierig es ist, die richtigen Worte und Reime für so ein Do-re-mi-Duett zu finden. Es soll auch keiner merken, sagt Cornelia Boese, alles soll leicht, witzig und schlagfertig sein. Wie es sich für die Operette eben gehört.“



Antonio Salieri:

Kublai, großer Khan der Tataren

Heroisch-komische Oper von Giambattista Casti
Deutsche Textfassung von Cornelia Boese

Gleichermaßen bejubelt von der Fachpresse wie vom Würzburger Publikum wurde die Uraufführung dieser 200 Jahre im Dornröschen-Schlaf gelegenen Salieri-Oper. Die geschlossene Ensembleleistung in der einfallsreichen und turbulenten Inszenierung von Ulrich Peters wurde als Höhepunkt des Mozartfestes 1998 gefeiert.

Leseprobe
Arie des Posega

„Niemals den Frauen trauen,
so lautet meine These.
Schön sind sie anzuschauen,
innerlich aber böse,
haben zwar Lippen aus Zuckerguß,
doch Gift enthält ihr Kuß!
Ja, mein Söhnchen, wehe dir,
du bist, versprichst die Ehe ihr,
für alle Zeit verloren
und deines Weibes Knecht.
Flieh es, so heißt die Kunde
von Fo aus meinem Munde,
flieh es, bleibe ungeschoren,
flieh es, das weibliche Geschlecht!“

Rezitativ und Arie des Orcano

„Irrtum und abermals Irrtum, das ist mein täglich Brot.
Allmählich fang ich an, an mir selbst zu zweifeln,
und daraus zieh ich folgende Konsequenz:
Der größte Irrtum ist meine Existenz!

Ich irr mich beim Sehen,
ich irr mich beim Hören,
ich kann’s nicht verstehen,
egal, was ich mache,
ich haue im Leben
grundsätzlich daneben,
in jeglicher Sache,
in jeglichem Sinn.

Ich bin zu nichts nütze,
im Hirn hab ich Grütze,
mach niemals was richtig,
obwohl ich so tüchtig
und pflichtbewußt bin.
Ach, wo sind die Zeiten,
die Zeiten dahin?

Vorbei die frohen Stunden,
die mich mit Freunden verbunden,
die Harmonie, die Freiheit,
alles, das ist dahin,
seitdem ich Zeremonienmeister
hier bei Hofe bin.

Hoffnung auf reiches Leben
ließ mich das Amt erstreben,
so kam ich denn hier hin.
Empfangschef bin ich geworden,
Titel erhielt ich und Orden,
glaubte, als Zeremonienmeister
machte man Gewinn.

Die Freiheit ist verloren,
die Harmonie vergessen,
die Augen und die Ohren
’nem Irrtum aufgesessen,
die Lust ist mir vergangen,
ich seh nur Frust darin,
daß ich der Zeremonienmeister
hier bei Hofe bin!“

Pressestimmen
Main-Post, 8.6.1998

Reime rattern im Gehirn

„Das ist wohl eine Sternschnuppe, die mir da in den Schoß gefallen ist.“ Die junge Frau strahlt. Was kann es schöneres geben für jemanden, der gerne schreibt, Fremdsprachen liebt und Musik studiert hat, als eine Oper zu übersetzen? „Cublai, Gran Khan dei Tartari“ von Antonio Salieri wird am 18. Juni beim Würzburger Mozartfest uraufgeführt. Die deutschen Verse stammen von Cornelia Boese. Die ist eigentlich Souffleuse am Stadttheater. Aber sie schreibt gerne, liebt Fremdsprachen und hat Musik studiert …
Keine Frage, dass sie auch bei der Uraufführung der Salieri-Oper im „Kasten“ sitzt und seit Wochen in der Doppelfunktion als Übersetzerin und Souffleuse bei den Proben dabei ist.

(Ralph Heringlehner)


Cornelia Boeses Kublai-Übersetzung in der überregionalen Presse:

„Die Entscheidung, Castis derben Text mit seinem Wortwitz und seinen lebhaften Dialogen ins Deutsche zu übersetzen, war richtig. Die von Cornelia Boese verfaßte Übersetzung ist gelungen, die Pointen hinübergerettet. Die Uraufführung lebte von ihren schlagfertigen Dialogen und von Salieris abwechslungsreicher Musik.“
(WDR Musikszene, 19.6.98)

„Verwendet wurde eine exzellente deutsche Übersetzung von Cornelia Boese. Die Würzburger Souffleuse und Autorin eines Buches über ihren Job hat mit kongenial verblüffenden Reimen dafür gesorgt, daß Castis köstliche Pointen verständlich werden. „So hab ich lang nicht mehr gelacht“, heißt es da einmal…“
(Neue Zeitschrift für Musik, Sept./Okt. 98)

„Zudem mußte der in archaischen Italienisch gehaltenen Text von Giambattista Casti ins Deutsche übertragen werden. Eine pikante Aufgabe, die sich bei Cornelia Boese in den besten Händen befand. Mit viel Sachverstand erstellte die Souffleuse des Stadttheaters ein zum Teil modernisiertes Libretto. In heiterem Plauderton und stets passend gereimt, entwickelt sich ein verzwicktes Ränkespiel, das der seltenen Gattung des genre eroicomico zuzuordnen ist.“
(Opernglas, 9/98)

„Salieris Librettist Casti jedenfalls fügt den Banalitäten à la Stephanies „Entführung“ noch eine Prise absurder Komik hinzu. Cornelia Boese, im Hauptberuf Souffleuse, hat in ihrer respektlosen Übersetzung eben diese Wirkung verstärkt. Sie steigert die Komik, indem sie den Text ins Umgangssprachliche aktualisiert und macht aus der Opera buffa eine Art musikalischer Boulevardkomödie. Angesichts der hohen Textverständlichkeit bei den Sängern feixt das Publikum nicht selten wie im Wiener Vorstadttheater zu Schikaneders Zeiten.“
(Opernwelt, 8/98)

„Schlüssig war die deutsche Textfassung von Cornelia Boese: wenn schon nicht in der Originalsprache, dann in dieser ausgewogenen Balance von Sprachmelodie und Wortwitz.“
(Straubinger Tagblatt, Sept. 98)

„Die junge Dame, die die Sänger beim Schlußapplaus aus dem Souffleusenkasten ziehen, heißt übrigens Cornelia Boese und hat die witzige Übersetzung des italienischen Originals geschrieben. Da gibt es an sich nur eines: Nix wie hin!“
(Mainpost, Juni 98)